Unsere Erde mit ihren faszinierenden Landschaften, Klimazonen, Pflanzen und Lebewesen, ist über Jahrmillionen entstanden, der Erhalt und die Wiederherstellung dieser unbeschreiblichen Vielfalt und Schönheit ist unser Antrieb.
Der Kochergarten versteht sich als ökologisches Netzwerk, als regional verbindende Plattform für unsere Mitglieder, für Menschen die an Natur, Umwelt- und Artenschutz interessiert sind. Hier können sie an Angeboten und Veranstaltungen teilnehmen , aber auch eigene Projekte verwirklichen.
Der Wirkbereich des Kochergartens befindet sich im Ostalbkreis und darüber hinaus, in einem Radius von gut 40 km um dessen Zentrum, welches zwischen Aalen-Waiblingen und Abtsgmünd,
südlich des Flusses „Kocher“ liegt. Der Kochergarten setzt seinen Focus nicht auf das Recherchieren und Bewerten der weltweiten
ökologischen Verfehlungen, sondern auf die konkreten Verbesserungen, die wir gemeinsam in unserer Region umsetzen können, gemäß unserem Motto „Netzwerk für ökologische, ökonomische und kulturelle Ideen.
Wir haben folgende Ziele formuliert:
- ökologische Anregungen für private Gartenbesitzer provozieren (Koga-Naturgartennetzwerk, …)
- ein Bewusstsein für Natur und Umwelt zu wecken bzw. zu vertiefen
- die Vermittlung von Freude und Spaß an einer intakten Natur, damit in der Bevölkerung
das Bedürfnis geweckt wird, diese zu achten und zu schützen
- die Initiierung von Kontakten zwischen Erzeugern, Verbrauchern, Gemeinden, Anwohnern und
sonstigen Vereinigungen herzustellen und zu vertiefen
- die Wissensvermittlung über das Anliegen des ökologischen Land- und Gartenbaus,
sowie die grundsätzlichen Zusammenhänge im Naturkreislauf
- Begleitung, Unterstützung und Entwicklung geeigneter Vermarktungsstrukturen ökologisch und
fair erzeugter Produkte
Unsere Ziele wollen wir erreichen, indem wir:
- Gebäude und Gartenflächen zur Verfügung stellen, in denen Projekte verwirklicht werden können
(Vereinheim, Hortus Cochara, Magerwiesen, Koiserklinge, …)
- Freizeitaktivitäten und Feste organisieren (Wanderungen, Gartenfeste, Koiserhock, …)
- Bildungsangebote und Exkursionen zu ökologischen Themen organisieren (Hofbesichtigungen,
Kräuterrundgänge, Fortbildungen, …)
- Ökonomische Projekte initiieren (Vereinswerkstatt, Einkaufsgemeinschaften, Kogadorf, …)
- gemeinsam in der Natur arbeiten und verweilen (Hortus Cochara, Apfelsause, Flurputzede, …)
- Medien bereitsstellen um unser regionales Netzwerk auszubauen (Homepage, Instagramm, Flyer,
Koga-blättle, …)
- Vertriebsstrukturen für regional und ökologisch erzeugte Produkte aufbauen, um den regionalen
und ökologischen Erzeugern und Veredlern einen verlässlichen Absatz sicherzustellen
(Koga-Vertrieb)
- ökologisch, ökonomisch kreative Wohnmöglichkeiten ausprobieren und umsetzen (Kogadorf, …)
- Biotope anlegen, pflegen und optimieren und diese kontrolliert für die Bevölkerung öffnen
(Mager- und Streuobstwiesen, Koiserklinge, Hortus Cochara, …)
- Möglichkeiten zum Austausch und zur Ideenentwicklung initiieren und deren Umsetzung dann u.a.
durch die Unterglierung in Projektgruppen und deren Begleitung erreichen möchten
- Kontakte zu anderen Gruppierungen knüpfen und pflegen (Koga-Veranstaltungskalender
für ökologische Veranstaltungen im Wirkbereich des Kochergartens)
Schreibe einen Kommentar